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Jürgen Zöller ist der Drummer von BAP – einer der
erfolgreichsten Rockbands Deutschlands. Jürgen Zöller
steht aber auch für viereinhalb Jahrzehnte gelebten
Rock’n’Roll in Deutschland: Er hat mit Jimi Hendrix Wein
getrunken und mit Chuck Berry gespielt. Er war in den
Sixties DJ im Hippiemekka Torremolinos und hat in den
Eighties in einem Schweizer Kultfilm mitgespielt. Er war
drei Tage Percussionist für James Last und hat mit BAP
als erster Mensch ein Schlagzeugsolo vor einem
chinesischen Publikum gespielt. Er war Schlagzeuger bei
Wolfgang Ambros, Supermax, Wolf Maahn und Rainhard
Fendrich, bevor er zu BAP kam. Kurz gesagt: Ein
abenteuerliches Leben und zugleich ein facettenreiches
Bild der deutschen Pop- und Rockgeschichte. Und wer ihn
kennt, der weiß dies ist alles mit einer ordentlichen
Prise Humor erzählt.
Thomas Zimmer schreibt seit 1980 über Rock, Pop und
Folk. Er war Rundfunk-Musikredakteur, Dozent für Pop-
und Rockgeschichte an der Musikhochschule Karlsruhe. Er
arbeitet für Tageszeitungen und überregionale
Musikmagazine (Rocks, Melodie & Rhythmus), besucht
mindestens 50 Konzerte im Jahr und spielt selbst
Schlagzeug."
Mit
einem Vorwort von Wolfgang Niedecken.
The Music Sales Group
www.bosworth.de
Bestell-Hotline +49 30 223 220 0
ISBN 978-3-86543-390-9
14,95€
ab November 2008
Rezension von Andreas Jüttner in den "Badischen Neuesten
Nachrichten"
vom 13. November 2008
"Über
Schlagzeuger gibt es wahrscheinlich mehr Witze als
Bücher. Eigentlich ungerecht. Denn was wären all die
Bands ohne die Kerle, die dem Rock erst den Kick geben?
Um einen solchen geht es in dem Buch „Jürgen Zöller
selbst – Aus dem Leben des BAP-Trommlers“. Ja, um einen
solchen Kerl. Und weniger um die mit drei Buchstaben
benannte Band, mit der er seit 1987 unterwegs ist. Denn
schließlich hatte der Wahl-Karlsruher (genauer gesagt:
Durlacher) Jürgen Zöller damals schon fast ein
Vierteljahrhundert lang auf fast alles eingetrommelt,
was Geräusche von sich gab: In den späten 60ern als
Drummer der Frankfurter Soul Sisters im Hippie-Paradies
Torremolinos, in den 70ern als Rockjazzer und
Tanzmusiker, dann bei Wolfgang Ambros und Supermax und
in den 80ern bei Rainhard Fendrich und Wolf Maahn. Um
nur einige zu nennen.
Deshalb beginnen die BAP-Episoden erst auf Seite 179 in
dem Buch, in dem Thomas Zimmer all das und viel mehr
getreu Zöllers Erzählungen aufgeschrieben hat. Bis dahin
aber erfährt man einiges darüber, wie umwälzend das denn
so war in den Anfangszeiten des Rock ’n’ Roll, als Pop
noch Beat hieß und die Jugend ihr Englisch in den
Kneipen der US-Army lernte, welche heute gar nicht mehr
vorstellbare Initialzündung die Beatles lieferten, aus
welcher Alltagserfahrung der frühen 60er Jahre es einen
zum Musikmachen drängte – und welch steiniger und
chaotischer Weg eine jahrzehntelange Musikerlaufbahn
jenseits vom Kurzzeitruhm austauschbarer Popstars ist.
Geschildert wird all das im trocken-humorigen Tonfall
eines Musikenthusiasten, der die ab und an durchgehenden
Gäule der Begeisterung fürs „Reinhauen“ durch Ironie an
die Zügel legt. Ein Text, dessen Hang zu lautmalerischer
Schlagzeugsolo-Intensität geradezu nach der
Hörbuchversion schreit. "
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Rezension in "Melodie & Rhytmus"
(Dezember 2008) |

Rezension in "Journal Frankfurt"
(24/2008) |

Rezension in "STICKS"
(Dezember 2008) |
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Rezension in "rundy"
(6. November 2008) |

Rezension in "rundy"
(6. November 2008) |

Interview in der "Nürnberger Zeitung"
(16. Dezember 2008) |
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Konzertlesungen:

Rezension in der "AllgemeinenZeitung Mainz"
(17.11.2009)

Rezension in der "BNN"
(13.11.2009)
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